Neuigkeiten vom Dachverband

Kulturpunkte digital

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Berthold Kremmler verstorben

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Postkarten "Warum Kultur unverzichtbar ist"

Wir baten einige Künstler, eine Postkarte zum Thema "Warum Kultur unverzichtbar ist" zu gestalten. Das Ergebnis sind sechs Postkosten, die wir grad in den Geschäften in Würzburg verteilen und die jede & jeder kostenlos mitnehmen kann. Bitte verteilen, verschenken, verschicken.
Hier seht Ihr alle Motive:
1. Matthias Braun

2. Uli Spitznagel

3. Teresita Seib

4. Erhard Löblein

5. Nil Orange

6. Carola Thieme

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Rückblick "Stumme Künstler"

Hier findet ihr eine Zusammenfassung der Proteskundgebung "Stumme Künstler" am 25.6.29.

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Termin Kulturpunkte

Die aktuelle Lage - vor allem die Abstandsregel - lässt Veranstaltungen in kleinen Räumen nicht zu. Daher werden die Kulturpunkte auch nicht am geplanten Ausweistermin 27.9. stattfinden können. Geplant wird aktuell mit Ende des ersten Quartals 2021.

Nachdem nicht absehbar ist, wie lange die Abstandsregeln noch gelten werden und viele der Kulturpunkte kleine Räume (Proberäume, Wohnungen) sind, müssen wir davon ausgehen, dass ein erheblicher Teil der Räumlichkeiten ungeeignet ist und dort kein öffentlicher Kulturpunkt sein darf.
Das Konzept der Kulturpunkte ist aber, Kultur da zu zeigen, wo sie entsteht - und das in aller Vielfalt & Vielzahl.
Beides ist in der aktuellen Situation nicht bzw. nur sehr eingeschränkt möglich.

Daher haben wir uns entschieden, den Ersatztermin 27.9. zu streichen.
Wir wollen die Kulturpunkte aber 2021 durchführen und planen einen Termin im zweiten Quartal nach Ende der Grippewelle.

Was die Veranstaltungen des Kulturjahres angeht, besprechen wir uns in Kürze mit den Spartenbeauftragten - wir gehen davon aus, dass zumindest einzelne Veranstaltungen durchführbar sind.

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esreicht-nicht.de

Wir starten gerade eine Initiative zu den mangelhaften Coronohilfen. Unter der Webadresse esreicht-nicht.de sollen alle, die im Kulturbereich über ihre Situation berichten. Denn nur wenn die Vielzahl der Lebens- und Arbeitsentwürfe deutlich werden, wird deutlich, wo die Hilfen nicht greifen. Mitmachen !

Hier unsere Pressemeldung vom 25.5. zu dem Thema:

ESREICHT ! NICHT!
Dachverband zeigt die Situation Kulturschaffender

Die Staatsregierung hilft Kulturschaffenden.
Manchen. In einigen Situationen.
Nach außen hin erweckt der Bund, ebenso wie der Freistaat Bayern - durchaus geschickt - den Eindruck, viel für die Kultur zu tun. In der Praxis wächst der Frust über praxisfremde Hilfsangebote, die nur wenigen zu Gute kommen.
Die Vielfalt der Lebens- und Einkommenssituationen der Kulturschaffenden wird nicht berücksichtigt. Darum fallen viele aus der Förderung.

Der Dachverband freier Würzburger Kulturträger ruft nun alle, die im Kulturbereich tätig sind, dazu auf, ihre Lebenssituation zu beschreiben, die dazu führt, dass sie keine oder keine ausreichenden Hilfen erhalten.
Unter dem Motto „esreicht-nicht“ können alle Kulturschaffenden - egal, ob sie auf, vor oder hinter einer Bühne oder ganz im Verborgenen agieren - ihre Lage auf der gleichnamigen Webseite http://esreicht-nicht.de schildern. Es geht um alle, die in der Kultur- und Kreativbranche tätig sind: in den Bereichen Schauspiel, Bühnenbild, Regie, Text, Musik, Kabarett, Technik, Veranstaltung, Security, Presse, Fotografie, Design oder anderen Arbeitsfeldern.

Sicherlich ist die Sammlung auch für alle Kulturinteressierten hilfreich, um die besondere Situation der Kulturschaffenden besser zu begreifen - gelegentlich herrscht ja leider immer noch Unverständnis, worüber sich die "Kulturheinis" so aufregen.

Die Initiative startet zwar in Würzburg, richtet sich aber an alle Kulturschaffenden im gesamten Bundesgebiet.
Das Ziel ist eine Sammlung möglichst vieler Einzelfälle, die existierende Lücken in den Förderkonzepten deutlich machen - und der Bundesregierung wie den Länderregierungen zeigen, dass die derzeitig angebotenen Hilfen eben nicht ausreichen.

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Offener Kulturtreff

Der offene Kulturtreff ist ein zwangloses monatliches Treffen Kulturschaffender und findet derzeit virtuell statt. In Form eines Zoom Meetings wollen wir uns mit Euch unterhalten - über die aktuelle Situation, Ideen, Sorgen und was immer Euch wichtig ist.

Den direkten Link zum Meeting verschicken wir kurz vorher an jede & jeden, der/die teilnehmen möchte - öffentlich posten werden wir ihn wg. der Spam Problematik nicht. Also kurze Nachricht bitte.

Termine stehen immer rechts in der Seitenleiste und natürlich auch auf unserer FB-Seite

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Pressemitteilung: Kritik an Corona Soforthilfen

BÜROMIETE: JA - LEBENSUNTERHALT: NEIN

„ein Ausfall von Einnahmen“ berechtigt nicht zur Unterstützung.

Hier der Versuch, an zwei Beispielen die typischen Situationen zu skizzieren, in denen sich Kulturschaffende befinden.

  1. Veranstaltungstechniker*innen sind - sofern nicht irgendwo fest angestellt – Soloselbstständige. Sie brauchen kein Büro; Organisatorisches wird meist einfach in der eigenen Wohnung erledigt. Sie fahren mit dem eigenen Wagen zur Arbeit, arbeiten, stellen Rechnungen - fertig. Sie haben keine externen Verbindlichkeiten.
    Jetzt haben sie schlagartig keine Einnahmen mehr.
    Aber sie haben keinen Anrecht auf die Soforthilfe

  2. Musikerinnen sind vielleicht irgendwo mit einem 450-Euro-Job angestellt, geben Musikunterricht, arbeiten im Café, im Krankenhaus – wo auch immer. Ansonsten leben sie als Selbständige vom Musikmachen - und das bedeutet heutzutage vor allem: Live spielen. CD-Produktionen kosten viel Geld und die Refinanzierung durch den CD-Verkauf ist in Streamingzeiten weitgehend überholt. Den Musikerinnen fehlen nun alle Einnahmen aus den Auftritten - manche haben ihren 450-Euro-Job noch, bei anderen bricht auch der weg.
    Auch hier:
    Die wenigstens Musiker*innen haben externe laufende Kosten. Sie besitzen Instrumente, ihre Ausrüstung - aber das alles steht in der Regel daheim, wo auch das „Büro“ ist.
    Auch sie bekommen keine Soforthilfe.

Ähnliche Situationen finden sich in vielen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft: Bei Licht- und Tontechnikerinnen, Schauspielerinnen, Bühnenbildnerinnen, Fotografinnen…

Besonders kompliziert wird es bei jenen, die mehrere Jobs haben.
Da fehlt einer Person jetzt z.B. 75 % ihrer Einnahmen. Das ist zu wenig zum Leben und zum Sterben zu viel. Fällt er/sie nicht aus den o.g. Gründen aus den Kriterien, die eine Soforthilfe erlauben, dann wird es spätestens jetzt schwierig: denn er/sie hat ja noch ein paar wenige Einnahmen.

Um das Ganze noch stärker zu verdeutlichen:
Diejenigen, die Fahrzeuge kaufen, statt sie zu leasen, Computer kaufen anstatt zu leasen, die eigenen Kosten klein halten und „Homeoffice“ machen, statt ein externes Büro zu mieten - die bekommen keine Soforthilfe.
Die anderen schon.
Weiter gedacht:
Auch für die Unternehmen, bei denen die Soforthilfe greift, ergibt sich das absurde Bild, dass laufende Betriebskosten teilweise gedeckt/gefördert werden können, die der Lebensführung aber nicht. Das bedeutet, dass eine Firma Soforthilfe bekommt, der Firmeninhaber aber gleichzeitig Arbeitslosengeld 2 beantragen muss. Das ist ein unsinniger Doppelaufwand - für den Unternehmer wie den Staat.

Die Tatsache, dass „ein Ausfall der Einnahmen“ keinen Anspruch auf Soforthilfe begründet, ist der Kernpunkt:
Viele Kulturschaffende haben schlagartig keine Einnahmen - aber eben auch keine externen Verbindlichkeiten.
Rücklagen sind in diesem Bereich - bei der mäßigen Bezahlung - kaum zu erwarten.
Sie haben kein Anrecht auf Soforthilfe.

Was, wenn nicht der Ausfall der Einnahmen, soll denn ein Grund für die Soforthilfe sein ? 

Die Kulturschaffenden dachten tatsächlich bei Ankündigung der Soforthilfen ganz kurz, dass wir diesmal nicht vergessen würden.
Auf dem Papier stimmt das.
In der Realität nicht.

Daher der Aufruf, die Richtlinien an die Lebensrealität anzupassen - wie es in anderen Bundesländer teilweise bereits passiert (Baden Württemberg akzeptiert 1180,- monatlich als „Kosten des privaten Lebensunterhalts“).
Dann werden viele Kulturschaffende Anträge stellen, die jetzt noch zögern, weil sie fürchten, sich mit einem Antrag strafbar zu machen.

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Übersicht der Coronahilfen

Mit Padlet erstellt
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Kulturpunkte: Neuer Termin

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Corona: wo gibt es Hilfsangebote

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Pressemitteilung: Kulturschaffende brauchen Unterstützung

DIE SICHTBAREN UND DIE UNSICHTBAREN
Kulturschaffende brauchen Unterstützung

Allerorten hagelt es Absagen.

Konzerte, Bälle, Messen, Vorträge, Vernissagen, Lesungen fallen aus.

Völlig zu Recht.

Aber es bedroht Existenzen.

Ja, auch die der großen Konzert- und Messeveranstalter.
Aber eben auch die einer unglaublichen Vielzahl kleiner Firmen, Selbstständiger oder sonstiger Einzelkämpfer.
Denn in der Kulturszene sind diese Einzelkämpfer, geringfügig Beschäftigten, Selbstständigen, Freelancer und sonstige grenzwertige Formen der Selbstausbeutung immer noch erschreckend häufig.
Aus dem zweiten Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern ergibt sich, dass „in 9 von 11 abgefragten Teilmärkten rund 50% der Erwerbstätigen im Minijob oder als sogenannte „Miniselbstständige“ tätig sind.“
Lohnfortzahlung? Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse? Nur in wenigen Fällen.
Da wird schon ein Monat ohne Verdienst existenzgefährdend.

Es ist sehr erfreulich, dass der Kultur- und Kreativbereich und seine derzeitigen Probleme ins Bewusstsein der lokalen und überregionalen Politik gelangt ist. Steuerstundungen, Änderungen beim Kurzarbeitergeld, Zahlungsaufschübe, Investitionshilfen und was noch so alles an Ideen im Raum steht, mag für große Firmen und Konzerne hilfreich sein.

Aber ganz gewiss nicht für all die Kleinunternehmer, Einzelkämpfer, Vereine.
Und die Liste der Betroffenen ist weit länger, als es auf den ersten Blick scheint:
Die kleinen Licht- und Tontechnikfirmen treffen Absagen brachial. Deren (oft freie) Mitarbeiter ebenso – die Veranstaltungstechniker, Ton- und Lichttechniker, Aufbauhelfer. Das Reinigungs- und Sicherheitspersonal nicht zu vergessen. Die Musiker, bei denen Einnahmen aus Konzerten wichtiger als die aus CD-Verkaufen sind. Die Zauberer, Jongleure, Puppenspieler, Kinderprogramm-Macher - sie alle verlieren grad all Ihre Einnahmen. Die Grafiker, Fotografen, Designer, Stadtführer, Autoren - allen bricht ein erheblicher Teil ihrer Einnahmen weg.
So lange die kleinen Theater noch spielen dürfen, leiden sie bereits unter schwindenden Besucherzahlen, weil viele den Ernst der Lage begriffen haben und zuhause bleiben. Wenn der Spielbetrieb schließlich eingestellt werden muss, droht den Spielstätten mit all ihren Mitarbeitern ganz schnell das Aus.

Unterstützung für die Kulturschaffenden tut also Not.
Nur dürfen nicht (wie bereits so oft) nur die Großen gerettet werden.
All die sichtbaren und unsichtbaren guten Geister der Kulturszene brauchen Unterstützung, und zwar ab jetzt!

Ein Nothilfefond, wie ihn Oberbürgermeister Schuchardt in Aussicht gestellt hat, kann helfen - wenn er schnell kommt und unbürokratisch hilft.

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Absage Kulturpunkte

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Kulturpunkte - interaktive Karte

KULTURPUNKTE

Kulturräume besuchen 15.3. von 13.00 - 18.00 Uhr

Zum 30-jährigen Bestehen des Dachverbands freier Würzburger Kulturträger öffnen mehr als 100 Kulturschaffende aller Sparten ihre Schaffensräume in Würzburg und Umgebung. Sie zeigen ihre Arbeit dort, wo sie entsteht: in Ateliers, Proberäumen, Werkstätten und Bühnen. Es geht darum, die große kulturelle Vielfalt der Stadt und Region sichtbar zu machen – und dabei neben den öffentlichen Kulturpunkten auch Räume zugänglich zu machen, die sonst verschlossen sind.

Beim 25-jährigen Bestehen des Dachverbands fanden die Kulturpunkte erstmals statt und kamen so gut an, dass sie nun in die zweite Runde gehen.

Am 15.03. haben die Kulturpunkte zwischen 13:00 und 16:00 Uhr geöffnet (Abweichungen sind möglich; Details stehen im kostenlosen Programmheft, das ab Anfang März ausliegt, und auf der Webseite).

Das Motto dieses Wahlsonntags lautet also:

Erst wählen gehen, dann „Kultur gucken“.

Der Dachverband ist die Interessenvertretung der freien Kulturszene und vertritt direkt oder indirekt über 1000 Kulturschaffende.

Zum 30-jährigen Bestehen wird neben der Hauptveranstaltung, den Kulturpunkten, jeden Monat eine andere Kultursparte vorgestellt.

Im April ist das die Sparte „Tanz und Akrobatik“.

Am 21.04. gibt es dazu eine Sonderveranstaltung „Tanzvielfalt 2(.)0“ in der Posthalle, organisiert von Lisa Kuttner.

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Wahlgespräch Kultur

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Workshop "Sexismus in Jugendkulturen"

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Wahlprüfsteine

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Werkstattgespräch mit Radio Rimpar

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Kulturjahr

Hier gibt es erste Infos zum "Kulturjahr", das jeden Monat eine Sparte der Kultur vorstellt.

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Kulturpunkte - jetzt anmelden

Am 15.3.2020 finden zum zweiten Mal die Kulturpunkte statt.

Die Kulturpunkte sind eine Art spartenübergreifender tag der offenen Tür - Kultur wird da gezeigt, wo sie entsteht: In Proberäumen, Ateliers, Wohnzimmer, Werkstätten.

Die Teilnahme ist kostenlos - Ihr müsst nur zwischen 13.00 und 18.00 Uhr eure Schaffensräume öffnen.

Auch für (Noch)-Nicht-Mitglieder - jede/r Kulturschaffende ist willkommen.

Hier geht's zur Anmeldung

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Keine Kunst mehr in der IHK

Noch schmückt sich die IHK Würzburg auf ihrer Webseite mit der mehr als 30jährigen Tradition, in ihren Räumen regelmäßige Kunstausstellungen zu veranstalten. Man wolle, so heißt es, Unternehmer anregen, neue Perspektiven einzunehmen und Dinge auch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und interpretieren. Die Künstler stellten hierfür ihre Kunstwerke übrigens kostenlos zur Verfügung.

Dass die IHK dieses Engagement nun sang- und klanglos aufgeben will, ist befremdlich, nicht zuletzt wegen der Begründung, es gehöre "nicht zu den Kernaufgaben einer Wirtschaftskammer", Kunst zu präsentieren. Dies steht im eklatanten Widerspruch zum oben zitierten Anspruch, die Wirtschaft solle sich von Kultur inspirieren lassen, der außerdem laut IHK "ein 'Muss' für erfolgreiche Unternehmer" sein soll.

Während allerorten Kreativwirtschafts-Projekte sich um die Kooperation von Unternehmen mit Kulturschaffenden bemühen, vollzieht die IHK einen völlig unverständlichen Rückschritt. Das Argument, es gebe in Würzburg "reichlich Präsentationsangebote" für moderne Kunst, wirkt an den Haaren herbeigezogen - bildende Künstler in der Stadt werden bestätigen, dass es bei weitem nicht genügend Ausstellungsmöglichkeiten gibt.

Dies alles ist umso peinlicher, wenn man weiß, dass beispielsweise die IHK Nürnberg sich die Kulturförderung groß und wirksam auf die Fahnen schreibt und sogar eine eigene Kulturstiftung betreibt. Als "weicher" Standortfaktor strahle Kultur auch auf das Wirtschaftsimage einer Region aus, so die Begründung. Will die IHK Würzburg wirklich auf diesen Faktor verzichten?

Im Interesse sowohl der Kulturschaffenden als auch der Unternehmer hofft der Dachverband freier Würzburger Kulturträger jedenfalls, dass die IHK ihre Entscheidung noch einmal überdenkt.

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Dachverband auf der Mainfrankenmesse

Wir sind mit einem kleinen Stand in Halle 1 auf der Mainfrankenmesse vertreten. Künstler können sich dort tage-/stundenweise präsentieren. Es entstehen keine Kosten. Kontakt: sandy.roesser[at]dachverband-wuerzburg.de

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Ergebnisse der Raumumfrage

RAUMUMFRAGE DACHVERBAND MÄRZ 2019: Die Ergebnisse haben wir als PDF aufgelegt. Download hier

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Social Media
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Termine

13.10. 19.00 Uhr Offener Kulturtreff, Chambinzky

29.11. Nachholtermin Kulturpunkte (digital)